Folge 33: Markus näht Klettkabelbinder

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Eine Antwort auf „Folge 33: Markus näht Klettkabelbinder“

  1. Also über Musiker, die noch irgendwelche Plattenverträge erfüllen mussten, kenne ich auch ein paar Geschichten:
    Van Morrison hatte am Anfang seiner Karriere noch eine Platte an seinen damaligen (ungeliebten) Labelinhaber zu liefern, also nahm er ca. 30 jeweils ca 1 Minute lange “Songs” auf mit so Titeln wie “Ring Worm”, “Blowin’ Your Nose”, “Nose In Your Blow”, “Here Comes Dumb George” oder “Dum Dum George”. Aber selbst diese Songs haben ihre Momente. Ich glaube, Van Morrison war zu der Zeit unfähig, etwas ganz und gar Schlechtes zu produzieren.
    John Fogerty, Mastermind von Creedence Clearwater Revival hat jahrzehntelang keine Platten aufgenommen, weil er seinem Manager, der ihn und die Band wirklich gnadenlos abgezockt hatte, keine Einkünfte bescheren wollte. Als er dann endlich wieder Soloplatten machte, gab es einen Song namens “”Zanz Kant Danz”, als Reminiszenz an besagten Manager, Saul Zaentz. Als dieser mit einer Klage drohte, änderte Fogerty den Titel in “Vanz Can’t Dance”. Zaentz hatte Fogerty schon vorher verklagt, weil dieser sich mit einem der neuen Songs angeblich selbst plagiierte; damit ist er aber gescheitert.
    Sehr schön auch “Amarok” von Mike Oldfield. Da gibt es zwischendurch dann so hämische Sprüche wie “are you happy now?” gefolgt von sardonischem Gelächter, das wohl seiner Plattenfirma Virgin galt. Ich finde das ganze ziemlich unanhörbar, es gibt aber Leute, die das für den Gipfelpunkt in Mike Oldfields Schaffen halte. Alle, die nichts damit anfangen können, sind halt ahnungslos…
    Sorry, ich habe mich ein bisschen hinreißen lassen, wie meistens, wenn es um Musik geht. Wenn der Kommentar zu lang ist oder nicht sachdienlich – einfach löschen.

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